Von Objekt zu Subjekt

Der Para­dig­men­wech­sel, der den Kin­der­rech­ten zu Grun­de liegt, ist der ver­än­der­te Blick auf das Kind.Da sich die Fähig­kei­ten und Rei­fe von Kin­dern im Lau­fe der Kind­heit Schritt für Schritt ent­wi­ckeln, kommt den Erzie­hungs­be­rech­tig­ten und ande­ren Erwach­se­nen eine ent­schei­den­de Bedeu­tung dabei zu, für das Wohl und die ange­mes­se­ne Erzie­hung der Kin­der zu sor­gen. His­to­risch hat sich die­se ent­wick­lungs­be­ding­te Unrei­fe und Abhän­gig­keit häu­fig dar­in geäu­ßert, dass Kin­der als Objek­te statt Sub­jek­te behan­delt wur­den 

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– als wären sie Bau­ern in einem Schach­spiel. In den Jahr­zehn­ten seit ihrem Inkraft­tre­ten hat  die Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on zu einem Eins­tel-lungs­wan­del gegen­über Kin­dern und Kind­heit bei­getra­gen und die Art und Wei­se, wie Kin­der wahr­ge­nom­men und behan­delt wer­den, von einer wohl­tä­tig-moti­vier­ten zu einer rech­te­ba­sier­ten Her­an­ge­hens­wei­se ver­än­dert.           
 

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Das Kind ist nicht län­ger nur Objekt der Für­sor­ge,  son­dern es ist Trä­ger eige­ner Rech­te.