UN-Kinderrechtskonvention

Die UN-Kinderrechtskonvention

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ist der weltweit meist anerkannte Menschenrechtsvertrag der Vereinten Nationen. Deutschland hat die UN-KRK ratifiziert und sich zu ihrer Umsetzung verpflichtet. Im März 2006 hat die Kultusministerkonferenz eine „Erklärung zur Umsetzung des Übereinkommens der vereinten Nationen über die Rechte des Kindes“ abgegeben. Darin heißt es unter anderem:

( …) Die KMK spricht sich dafür aus, dass die altersgerechte Berücksichtigung der Rechte des Kindes auf Schutz und Fürsorge, sowie auf Partizipation essentiell für die Schulkultur ist.“ (vgl. KMK 2006, S. 1).

Vier Grundprinzipien prägen die Konvention: 

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das Recht auf Gleichbehandlung, der Vorrang des Kindeswohls, das Recht auf Leben und persönliche Entwicklung sowie die Achtung vor der Meinung und dem Willen des Kindes. Bei den verschiedenen Einzelrechten, die in 54 Artikeln der Konvention formuliert sind, handelt es sich um Schutz-, Beteiligungs-, Entwicklungs- und Förderrechte.Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention sichert jedem Kind das Recht auf eine eigene Meinung zu „…in allen das Kind berührenden Angelegenheiten“. Aber damit nicht genug. Artikel 12 schreibt auch fest, dass die Vertragsstaaten die Meinung des Kindes auch tatsächlich „berücksichtigen“.

Damit steht fest: junge, aufwachsende Menschen haben das Recht gehört zu werden, sie haben das Recht mitzudenken, mitzureden und mitzubestimmen in allen Angelegenheiten, die sie betreffen.

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