Schulentwicklung

Schulentwicklung

Kin­der­rechts­bil­dung / Men­schen­rechts­bil­dung muss sich „spür­bar“ gestal­ten in allen schu­li­schen Hand­lungs­fel­dern.

Die von UNICEF beglei­te­ten Kin­der­rech­te­schu­len im euro­päi­schen Raum zei­gen deut­lich, dass Schu­len, die die Kin­der­rech­te als nor­ma­ti­ven Bezugs­punkt in den Mit­tel­punkt schu­li­scher Stra­te­gien und Pla­nun­gen stell­ten, suk­zes­si­ve ein men­schen­recht­li­ches Ethos ent­wi­ckeln. Kin­der­rechts­bil­dung / Men­schen­rechts­bil­dung muss sich „spür­bar“ gestal­ten in allen schu­li­schen Hand­lungs­fel­dern. Dies bedeu­tet nicht mehr und nicht weni­ger, als dass Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne einer Schu­le sich unter­ein­an­der und in ihrem Mit­ein­an­der auf die Men­schen­rech­te bezie­hen. Damit ist die UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on sowohl star­ker Aus­gangs- und Bezugs­punkt hin zur Ent­wick­lung einer dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en und inklu­si­ven

Schu­le, einer Schu­le, deren prio­ri­tä­res Ziel die Sicher­stel­lung „der bes­ten Inter­es­sen des Kin­des“ ist.

Hea­der­bild © Natio­nal Coali­ti­on Deutsch­land-Netz­werk zur Umset­zung der UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on