Qualitätssicherung

Qualitätssicherung

Maßnahmen zur Qualitätssicherung

  • Schulen, die am Grundschulprogramm Kinderrechte teilnehmen wollen, benötigen für die Teilnahme den Beschluss der Schulkonferenz und der Gesamtkonferenz.
  • Schulen benennen mindestens eine Person, die Ansprechpartner*in für die Landeskoordinatorin ist.
  • Schulen benennen eine Person (oder richten eine Steuerungsgruppe ein), die den schulischen Entwicklungsprozess hin zu einer „Kinderrechteschule“ begleitet und steuert.
  • Die Person, die den Entwicklungsprozess steuert, nimmt an den Netzwerktreffen teil, die von der Landeskoordinatorin ausgerichtet werden.
  • Mindestens zwei Vertreter*innen der Schule nehmen an der Fortbildung teil.
  • Bei mindestens einem Teilnehmer / einer Teilnehmerin an der Fortbildung handelt es sich um einen Mitarbeiter / eine Mitarbeiterin aus dem Ganztag.
  • Die Schule führt einen Päd. Tag zum Thema: Kinderrechte durch. Für die Durchführung stellt die Landeskoordinatorin einen Trainer/ eine Trainerin zur Verfügung.
  • Die Schule führt im Rahmen der Fortbildung ein Kinderrechteaudit durch.
  • Die Schule verpflichtet sich einmal im Jahr einen Kinderrechtetag für die gesamte Schulgemeinschaft durchzuführen.
  • Die Schule hat die UN KRK als Unterrichtsgegenstand ins Curriculum
  • Die Schule hat die Kinderrechte in ihr Leitbild aufgenommen
  • Nach Abschluss der Fortbildung erhält die Schule eine Plakette. Die Schule bringt die Plakette im Rahmen einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung an die Schule an.
  • Nach Abschluss der Fortbildung nimmt die Schulleitung an einem Bilanzgespräch mit der Landeskoordinatorin teil.
  • Die Schule gibt jährlich eine Rückmeldung an die Landeskoordinatorin über ihre Aktivitäten.