Audit

Schüler*innen eine Stimme geben!

Arti­kel 12 der UN KRK sichert Kin­dern- und Jugend­li­chen das Recht auf eine eige­ne Mei­nung zu „…in allen das Kind berüh­ren­den Ange­le­gen­hei­ten“. Aber damit nicht genug. Arti­kel 12 schreibt auch fest, dass die Ver­trags-staa­ten die Mei­nung des Kin­des auch tat­säch­lich „berück-sich­ti­gen“. Damit steht fest: jun­ge, auf­wach­sen­de Men­schen haben das Recht, gehört zu wer­den, sie haben das Recht mit­zu­den­ken, mit­zu­re­den und mit­zu­be­stim­men in allen Ange­le­gen­hei­ten, die sie betref­fen. Vor die­sem Hin­ter­grund ist es für eine erfolg­rei­che Teil­nah­me an die­ser Fort­bil­dung unab­ding­bar, dass die Schüler*innen einer jeden Schu­le von Anfang an in die Pla­nung

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

Mer­ken

ein­ge­bun­den wer­den und schu­li­sche Ver­än­de­rungs- und Ent­wick­lungs­be­dar­fe arti­ku­lie­ren kön­nen, die dann ange­mes­se­ne Berück­sich­ti­gung fin­den. Hier wird ein Kin­der­rech­te-Audit unter den Schüler*innen durch­ge­führt, wobei Audit im Sin­ne von Anhö­rung ver­stan­den wird. Die Durch­füh­rung eines Schü­ler­au­dits kann zunächst exem­pla­risch in klei­nem For­mat, spä­ter jedoch unter der gesam­ten Schü­ler­schaft durch­ge­führt wer­den. Anhand eines Fra­ge­bo­gens erhal­ten die Schüler*innen Gele­gen­heit sich mit­zu­tei­len, Ver­än­de­rungs­wün­sche, Zufrie­den­hei­ten oder Pro­blem­an­zei­gen zu äußern.

Die Ergeb­nis­se der Aus­wer­tung des Fra­ge­bo­gens sind Bestand­teil der wei­te­ren Ent­wick­lungs­ar­beit im Rah­men der Fort­bil­dung, da aus den Ergeb­nis­se neue Hand­lungs­be­dar­fe (Pro­jek­te) gemein­sam mit den Schü­lern gene­riert wer­den.